Hatten heute einen tollen Tag im Bayernpark
der Park ist wirklich klasse und super toll. Sehr schön gemacht für Kinder. Sehr empfehlenswert. Wir waren bestimmt nicht das letzte mal in diesem Park
Und hier die versprochenen Fotos:
Hatten heute einen tollen Tag im Bayernpark
der Park ist wirklich klasse und super toll. Sehr schön gemacht für Kinder. Sehr empfehlenswert. Wir waren bestimmt nicht das letzte mal in diesem Park
Und hier die versprochenen Fotos:
Heute habe ich mein supertolles Wichtelgeschenk von Nelestielzchen bekommen
Ein großes Paket, schön eingepackt und voller toller Sachen
In meinem Paket befand sich ein sehr interessanter und netter Brief super leckere und sehr gut duftende Plätzchen ( die gleich von Jessi beschlagnahmt wurden
),
zwei wunderschöne Teelichthalter, ein Deko-Nikolaus, ein kleiner
Schokoladen-Nikolaus und eine super duftende Creme in die man sich am
liebsten hineinsetzen würde
))
Ich habe mich sehr darüber gefreut und Nelestielzchen hat auch
voll auf meinen Geschmack getroffen
Vielen lieben Dank für dieses tolle Wichtelgeschenk liebes Nelestielzchen *knuddel*
Jessi: “Mama, in der Klasse 1b ist ein Junge der is voll doof!” – Ich: ” Wieso?” – Sie: ” Der sagt immer Süße zu mir!” – Ich: ” Ja das ist doch süß!” – Sie: ” Neeee, der spuckt immer so beim reden ( wenn er Süße sagt ).”
Das is wieder so richtig typisch Jessi
Dienstag der 15. September 2009 – Jessi´s erster Schultag. Der Tag der viel zu schnell kam. Meine Güte Leute, ihr könnt euch gar nicht ( oder vielleicht doch ) vorstellen wie nervös ich war. Und dass nicht erst am Tag zuvor. Nein. Schon Wochen vorher. Und es wurde von Tag zu Tag schlimmer. Der schlimmste Tag war am Montag. Schon in der Früh war ich soooo aufgeregt. Und es schossen mir so viele Fragen in den Kopf. Wie wird es ihr gefallen? Wird sie mit allem zurecht kommen? Wie sind ihre Schulkameraden? Ist sie nicht doch noch zu schüchtern? Was wenn es ihr nicht gefällt? Haben wir auch wirklich alles besorgt? Fragen über Fragen. Dabei habe ich mich nur selbst verrückt gemacht. Jessi war ganz cool drauf. Schule ja und. Die anderen gehen ja auch in die Schule.
Recht hat sie. Je mehr es zu tun gab desto weniger wurde meine Aufregung. Der Montagabend war besser als ich zuvor dachte. Ich war ziemlich entspannt – bis zum Dienstagmorgen. Da war er, der Dienstag. Der Dienstag der ihr erster Schultag war. Der Tag an dem mein Baby ein Schulkind wurde. Mein Baby das gestern noch in meinen Armen lag – 46 cm klein und 2490 gr. leicht – ist jetzt ein Schulkind. Ich konnte es irgendwie noch nicht richtig glauben. Vergeht die Zeit wirklich so schnell? Ja sie vergeht so schnell. Unsere Kinder werden viel zu schnell groß….
Nach dem Frühstück machten wir uns alle schick. Langsam spürte man auch bei Jessica die Aufregung. Sie fing an viele Fragen zu stellen. Was machen wir heute? Muss ich heute schon lesen? Muss ich heute schon anfangen zu schreiben und rechnen? Was ist wenn ich das noch nicht kann? Ich erklärte ihr dass sie noch gar nichts “muss”. Dafür sei die Schule ja da. Dort lernt sie alles. Und heute wird sich nur vorgestellt. Somit war sie dann auch schon beruhigt. Und ihre Aufmerksamkeit galt dann auch ganz schnell nur noch ihrer Schultüte

Um 8:00 Uhr haben wir uns auch schon auf den Weg gemacht. Wir wollten ja rechtzeitig da sein ( beginn war 8:30 Uhr in der Kirche direkt gegenüber der Schule ), da die Schule aber gleich hier ums Eck ist waren wir auch schon um kurz nach 8 da
– viel zu früh….aber wie sagt man so schön lieber viel zu früh als viel zu spät
– vor der Schule haben wir erstmal Fotos gemacht.


Danach warteten wir auf Emelie – Jessica´s Kindergartenfreundin. Die zwei kamen in die gleiche Klasse. Das haben sie schon in den Ferien erfahren da sie beide von der Schule einen grünen Brief bekamen. Lukas der auch mit ihnen im Kindergarten war hatte einen blauen Brief das hieß er kommt in eine andere Klasse. Die Mädchen freuten sich rießig als sie erfuhren, dass sie in die gleiche Klasse kamen. Nach dem um 8.20 noch keine Emelie in Sicht war gingen wir schon mal vor in die Kirche. Da warteten auch schon die Lehrerinnen. Welche Kinder zu welcher Lehrerin gehörten erkannte man an den Zettel den die Lehrerin in der Hand hatte. Der Zettel hatte nämlich die gleiche Farbe wie die Briefe die die Kinder in den Ferien bekamen. Somit hatte Jessica´s Lehrerin einen grünen Zettel in der Hand. Wir setzen uns dann in die “grünen Reihen”. Nach ein paar Minuten kam auch schon Emelie an. Jessica hat sich tierisch gefreut das Emelie doch noch kam. Sie hatte schon Angst dass sie in der Schule ganz alleine sitzen muss. Nach dem die zwei sich begrüßten ging auch schon der Gottesdienst los. Kinder aus der 2. Klasse sangen ein Lied über die Schultüte. Der Pfarrer erzählte den Kindern eine Geschichte und segnete sie. Der Religionslehrer sang auch ein Lied bei dem die Kinder mitmachen durften. Zum Schluß hat der Pfarrer 4 Kerzen angezündet. Eine für die Klasse 1a, eine für die Klasse 1b, eine für die Klasse 1c und die letzte Kerze für die Klasse 1d. Danach schnappte sich jede Lehrerin nach und nach ihre Kerze und ging mit den Kindern und den Eltern der jeweiligen Klasse in die Klassenzimmer. Jessica und Emelie sind in der Klasse 1a und somit waren wir die ersten die die Kirche verließen. Wir versammelten uns alle im Klassenzimmer wo die Kinder sich gleich ihre Schulplätze aussuchten. Jessica und Emelie haben die hinterste Bank ausgewählt ( damit sie besser quatschen können
).

Nach dem die Namensschilder ausgeteilt wurden und die Lehrerin sich vorgestellt hatte verließen die Eltern das Klassenzimmer. Wir gingen dann zusammen runter in die Turnhalle wo die Mütter der anderen Klasse ein großes Kuchenbuffet aufgebaut hatten. Dort wurde dann gegessen, Kaffee getrunken und geratscht. Um 10 Uhr durften wir unsere Kinder wieder in den Klassenzimmern abholen.
Zuhause angekommen wurde natürlich erstmal die Schultüte ausgeplündert

Nachmittags waren wir noch beim Fotografen, aber das wird ein anderer Artikel ( und auch ein kürzerer
)
Nachdem ich meinen Blog so vernachlässigt habe, schreibe ich mal wieder einen Artikel und fange gleich mit einem schönen Artikel an: URLAUB
Lange ist er her – na gut er war vor 6 Wochen – aber gefühlt ist er viel viel länger her….
Die ersten paar Tage habe wir ruhig angehen lassen. Ausgeschlafen, ausgiebig gefrühstückt und gemütlich den Tag gestartet. Ganz spontan Besuche erstattet, in der Stadt gebummelt oder einfach gefaulenzt und uns auf den “richtigen” Urlaub gefreut ( Chiemsee und Trier ).
Gestartet hat dieser “richtige Urlaub” am 13. August. Es ging an den Chiemsee. Hauptattraktion: Chiemsee Reggae Summer vom 14-16.08.09.
Wie gesagt, gestartet haben wir aber schon am 13.08.09. Wir wollten ja nicht die letzten sein die ankommen. Also haben wir uns schon einen Tag früher auf den Weg zum Chiemsee gemacht.
Mit dem Zug sollte es um 15:08 Uhr losgehen. Lt. Internetseite der Bahn war “unser” Zug fast leer. Als wir aber vor “unserem” Zug standen wurde uns wieder mal bewusst dass man sich auf Aussagen der Bahn nicht verlassen darf/sollte. Der Zug war nämlich gerammelte voll. Und ich meine wirklich gerammelte voll. Voller als voll. So voll dass wir gar nicht mehr einsteigen wollte. Aber eine Mitarbeiterin von der Bahn meinte wir hätten noch ganz vorne Platz. Stimmte auch. Die Dame hatte recht. Es war noch ein kleines Fleckchen Platz übrig dass wir somit besetzten. Großartig bewegen konnten wir uns natürlich nicht. Aber immerhin konnten wir unsere Köpfe noch drehen – is ja auch schon was
– Als wäre diese Platzlosigkeit nicht schon schlimm genug fing auch noch so ein Mensch an zu singen. Laut! Und mit Gitarre. Wobei die Gitarrenmusik gar nicht so schlecht war. Nur der Mensch hat manchmal etwas schief gesungen. Diese Horrorfahrt ging 3 Stunden ( gefühlte 24 Stunden ). Aber immerhin wir kamen an. Am Bahnhof Übersee. Mit uns stieg natürlich auch die restliche Menschenmasse mit aus. Klar. Die wollten ja auch alle zum Chiemsee Reggae Summer.
Nach einer kurzen Laufstrecke ( wir haben bewusst die überfüllten Anschluß-Busse vermieden) waren wir auch schon da. Noch kurz lang an der Kasse angestanden und schon waren wir drinnen. Auf dem Campingplatz. Jetzt hieß es nur noch schnell einen gscheiten Zeltplatz suchen und was essbares finden. Gesagt getan. So zwischen 20:00 – 20:30 Uhr haben dann auch unsere Zelte gestanden.

Und gleich bei uns in der Nähe war auch schon ein Pizzastand. Perfekt. Nachdem wir uns dann gestärkt haben schauten wir uns auf dem Gelände um. Am besten gefiel mir der Leuchtbaum. Von dem es natürlich auch ein Foto gibt:

Da wir einen anstrengenden Tag hatte gingen wir auch ziemlich schnell in unsre Betten…ähm…Schlafsäcke
Freitag der 14. August
Morgendliche Ausblick:

Nach einem kleinen aber doch schönen Campingfrühstück machten wir uns schon gleich in der Früh auf den Weg zum Chiemsee. Nach einem gemütlichen Spaziergang kamen wir auch schon am Chiemsee an. Wunderschön. Einfach nur wunderschön. Hätte am liebsten angefangen direkt am Chiemsee ein Haus zu bauen

Nachdem Spaziergang am Chiemsee gingen wir noch kurz einkaufen. Naja, was heißt kurz. Wir haben erstmal vorm Edeka angestanden weil durch die Menschenmasse nur eine bestimmte Anzahl an Menschen ins Geschäft durften. Aber auch das haben wir gut überstanden. Am Zeltplatz zurück haben wir dann gegrillt. Es gab lecker Fleisch, Würstchen und Käsesticks dazu nen klitzekleinen Tomatensalat
– Nachdem essen sind wir dann auf ´s Festival-Gelände gegangen und haben uns dort Tiken Jah Fakoly angehört. Es war super schön und auch Jessi hat ganz süß mitgetanzt. Da auch dieser Tag lang und anstrengend war haben wir auch diesen nicht allzuspät beendet.
Samstag, 15. August
Samstag nach dem Frühstück haben wir uns auch gleich wieder auf den Weg zum Chiemsee gemacht. Eine Schifffahrt war geplant. Die haben wir natürlich auch gemacht. Vom Übersee aus ging es zu der Fraueninsel. Wir sind auch gleich von der Fraueninsel weiter zur Herreninsel. Auf der Herreninsel haben wir erstmal “gemütlich” zu Mittag gegessen. Schnitzel mit Kartoffelsalat ( sauguad wars ). Danach ging es auch gleich zurück zur Fraueninsel. Auf der Fraueninsel waren wir an einem Kloster und haben uns erstmal in einem Souvenierladen umgeschaut.

Danach haben wir uns ein Eis geschnappt und haben uns an den Chiemsee gesetzt und Enten beobachtet. Spätnachmittags ging es zurück nach Übersee. Dort haben wir uns erstmal an unserem Zeltplatz ausgeruht. Abends sind wir dann aufs Festivalgelände und haben uns zuerst Max Romeo angeschaut. Danach haben wir uns auf einer Picknickdecke niedergelassen und haben dort zu haben Abend gegessen ( Hot Dog und gefülltes Ofenbrot ). Um 23:30 Uhr kam endlich der Auftritt vom Hans Söllner ( der eigentliche Grund warum wir zum CRS sind ). Aber nach dem zweiten Lied hat Jessi schlapp gemacht. Also sind wir dann mit ihr zurück zum Zeltplatz und haben uns ins Land der Träume verkrochen.
Sonntag, 16. August
Gleich nach dem Frühstück haben wir uns auf dem Weg zum Strandbad gemacht. Strandbad war ein kinderfreundliches ruhiges Plätzchen am Chiemsee zum schwimme.

Das Wasser war so herrlich dass ich mich sogar nach 2 Stunden reingetraut habe. Und es war wirklich herrlich. An so einem heißen Tag tat dies richtig gut. Spätnachmittags haben wir uns dann wieder auf den Weg zum Zeltplatz gemacht. Nachdem für uns nichts mehr interessantes auf dem Festivalgelände kam und wir die überfüllten Züge von Montagmorgen vermeiden wollten fuhren wir auch schon Sonntagabends heim. Das wir fertig waren seht ihr an diesen Bildern


Achso, da der Boden auf dem Zeltplatz total verschlammt war habe ich mir auch neue Schuhe gekauft. Meine neuen Lieblingsschuhe
^^

Zuhause angekommen waren wir erstmal fix und fertig. Aber schön war es auf jeden Fall
Und die Freude auf unser Wasserbett war riesengroß
Montags haben wir dann erstmal wieder ordentlich ausgeschlafen und wieder ausgiebig gefrühstückt. Viel ausruhen konnten wir jedoch nicht denn es ging am nächsten Tag gleich wieder los nach Trier. Also musste erstmal Wäsche gewaschen werden und wieder Koffer gepackt werden.
Dienstags haben wir uns dann auch gleich um 6:30 Uhr auf den Weg gemacht. Richtung Trier bzw. Wittlich. Die Fahrt war ganz angenehm. Autobahn war ruhig, Wetter hat gepasst und Jessi hat alle 2 Minuten gefragt: Sind wir gleich daaaaaaa?
– Zweimal haben wir Rast gemacht dann waren wir auch schon da. Übrigens waren wir ganz in der Nähe von Schlimpi
– Bei meinen Verwandten in Wittlich angekommen haben wir uns erstmal von der Fahrt erholt. Viel geratscht und getratscht. Nachmittags haben wir uns dann für ein Stündchen hingelegt weil die Autofahrt und das frühe aufstehen doch sehr an einem geschlaucht hat. Abends sind wir dann nach Reil gefahren. In ein Restaurant mit Blick auf die Mosel. Wunderschön. Und das Essen war soooo lecker ( aber auch viel – sogar soviel dass ich nachdem ich schon fast halb aufgegessen habe gefragt wurde ob ich denn noch nicht angefangen habe zu essen
). Als wir dann wieder “zuhause” ( also bei meinen Verwandten ) war haben wir uns noch zusammen gesetzt und bis spät in die Nacht geratscht. Am Mittwoch sind wir dann nach dem Frühstück nach Kröv ins Schwimmbad gefahren wo die Kinder sehr viel Spaß hatten. Mittwochabend sind wir dann nach Trier gefahren. Meine Tante besuchen. Es war sehr schön und ich habe mich soooo gefreut weil ich sie das letzte mal vor 7 Jahren gesehen habe
Spätabends sind wir dann wieder nach Wittlich gefahren wo wir auch wieder bis in die Nacht geratscht haben *kicher*. Donnerstags sind wir nach dem Frühstück an die Pulvermaar gefahren. Auf der Pulvermaar sind wir dann Tretboot gefahren. Das war richtig lustig. Aber auch anstrengend. Jessi und ich haben es uns dann hinten gemütlich gemacht und haben die Männer ( ein großer und ein kleiner
) treten lassen


Abends gab es dann noch eine kleine große Geburtstagsfeier ( die richtige Feier gab es erst am Samstag ). Somit kamen wir dann auch erst gegen 3:00 bzw. 3:30 Uhr ins Bett
))
Freitag war dann unser großer Endeckungstag. Sind dann gleich nach dem Frühstück nach Trier gefahren und haben dort die Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Begonnen haben wir mit der Mariensäule. Ein wunderschöner Ausblick von dort oben. Herrlich. Einfach nur herrlich.

Und hier auf dem Foto mache ich gerade ein Foto ![]()

Und hier die Mariensäule ( von unten ):

Ich war als Kind ganz oft auf der Mariensäule. Und weil man sich als Kind nicht wirklich für einen schönen Ausblick interessiert haben wir uns anders beschäftigt. Und zwar mit Eidechsen fangen ( die haben wir natürlich immer wieder unverletzt freigelassen). Auch diesmal sollte dies nicht fehlen:



Und hier noch ein Paar Fotos:



Nach der Mariensäule ging es auch gleich weiter Richtung Porta Nigra ( das schwarze Tor ):





Und hier die Porta Nigra bei Nacht beleuchtet:

Nach einer kurzen Stärkung beim McDonalds ging es auch schon gleich weiter:
Kurze Pause im Palastgarten:

In den Kaiserthermen:








Da wir das Amphietheater nicht am gleichen Tag geschafft haben sind wir Samstags nochmal nach Trier gefahren.
Hier die Fotos:




Samstagabend war dann die große Geburtstagsfeier wo auch alle Verwandte von mir noch einmal zusammen kamen. Es war wirklich sehr schön.
Hier noch ein Foto mit einer türkischen Katze die ganze 9 Kilo auf die Waage bringt:

Und hier meine Maus:

Familienfeier:

Ohne Worte

Ja ihr lieben. Das war unser Urlaub. Viel zu kurz aber wunder-wunder-wunscherschön
Jessi: “Oma wie kannst Du mit Deiner Brille sehen? ”
Oma: “Wieso? ”
Jessi: ” Ich hab grad durch geschaut und alles überschwemmt gesehen! ”
*Looooooool*
Neulich hatte Jessi sich mit der Oma in den Haaren, das gezicke ging soweit das Oma sie aus ihrem Zimmer schickte.
Jessi verlies dann das Zimmer ihrer Oma mit dem Kommentar dass sie ausziehen wird!
Als Jessi sich dann ca. 15 Min. nicht mehr bei der Oma blicken lies, ging sie mal nach ihrer aufgeweckten Enkelin schauen. Jessi wurde auch gleich gefunden. Sie saß mit einer kleinen Müslischüssel vor der Badezimmertür – wie ein Bettler in der Innenstadt.
Als Oma sie dann fragt was sie denn da mache antwortete Jessi mit: Ja, Geld verdienen. Von irgendwas muss ich doch dann leben xD ! Auf diese Antwort mussten selbstverständlich alle Lachen, womit sich der “Streit” von Oma und Jessi auch wieder legte.
